Berlin im Stromausnahmezustand – Reflexion mit Augenmaß #2
Shownotes
Gerne unterstütze ich Sie, Betriebe, Organisationen, Einrichtungen und Interessierte dabei, zweckmäßige, realistische und kostensparende Strategien zu entwickeln, damit Sie im Anlassfall gut durch die Katastrophe kommen. Nicht nach Schema F, sondern angepasst an Ihre jeweiligen Herausforderungen und Rahmenbedingungen. Bei Interesse kontaktieren Sie mich unter: office@blackout-podcast.at
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00:00:04: Herzlich willkommen bei Blackout To Go, der Blackout Podcast für jede Frau und jedermann.
00:00:09: Mein Name ist Bernhard und ich freue mich, dass Sie heute dabei sind.
00:00:16: Ich möchte Ihnen die unbegreifliche Welt des Blackouts näher bringen, so quasi to go informieren, damit auch ohne Strom das ein oder andere Birntel brennt.
00:00:29: Herzlich willkommen zu Blackout To Go, Ihrem Podcast rund um das Thema Blackout Folge drei und sechzig, Berlin im Stromausnahmezustand Reflexion mit Augenmaßteil zwei.
00:00:38: Das ist meine Freude, dass Sie wieder dabei sind.
00:00:41: Ja, sehr geehrte Damen und Herren, wie schon in der letzten Folge angesprochen, schlägt das Berliner Ereignis nach wie vor Wellen.
00:00:47: Mittlerweile soll es sich jeder wissen, aber Berlin war vom dritten bis zum siehnten Jänner in einem Stromausnahmezustand, noch einem mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandeinschlag auf die Berliner Strominfrastruktur, waren rund vierzigtausend bis fünfundvierzigtausend Haushalte und so circa zwei tausend Zwarhundert Betriebe für einen längeren Zeitraum von der Stromversorgung abgeschnitten und ist bei widrigsten winterlichen Bedienungen teilweise mit Schneefall, aber vor allem mit Außentemperaturen unter Null Grad.
00:01:16: Und für viele der rund hunderttausend Betroffenen hat der Ausfall leider auch rund vierenhalb Tage gedauert und deshalb wird das Ereignis als größter und längster Stromausfall in der Geschichte Berlins seit dem Zweiten Weltgeld bezeichnet.
00:01:33: Und obwohl das Eigen ist kein Blackout im eigentlichen Sinn war, hat es uns sehr deutlich vor Augen geführt, wie verbunden bei unserer moderne Gesellschaft um eine funktionierenden Stromversorgung ist.
00:01:43: Und an dieser Stelle will ich Ihnen folgendes mitgeben meine Damen und Herren, wo es in der breiten öffentlichen Darstellungen wenig untergeht.
00:01:51: Und zwar Deutschland, Österreich und Schweiz erreichen bei den Kennenzahlen für die Versorgungssicherheit Spitzenwerte.
00:01:57: Ja, keine Frage.
00:01:58: Aber bei diesen Kennenzahlen wird die Versorgungssicherheit im Bestcase-Regelbetrieb abgebildet.
00:02:05: Außergewöhnlich starke Naturkräfte wie schwere Stürme oder Unwetter mit zum Beispiel großflächigen Überschwingungen.
00:02:12: Oder Infrastrukturschäden, auch als regionale außergewöhnliche Ereignisse genannt, werden hierbei herausgerechnet.
00:02:19: Genauso wie die Handeln von bestimmten Personen oder Personengruppen wie jetzt zuletzt in Berlin.
00:02:25: Und mit der Zunahme dieser Ereignisse verändert sich nicht nur die Versorgungssicherheit an sich, sondern auch das generelle Risiko für Blackouts.
00:02:33: Und wenn Berlin jetzt keines war, lohnt es sich trotzdem, dass wir uns Ein bisschen genauer ansehen, was dort los war, denn es gibt einen unglaublichen Fundus an Informationen und Beiträgen, die wir für die Horizont der Weiterung nutzen können.
00:02:48: Und das habe ich auch mit Ihnen vor, nicht um zu belehren, sondern um weitere Perspektiven zu eröffnen und um die eine oder andere Querverbindung sichtbar zu machen.
00:02:57: Ja, und da ich jetzt noch nicht abschätzen kann, wie lange meine Ausführungen dauern, werde ich, falls es notwendig wird, einfach am Break setzen und erst möglich in einer zweiten oder weiteren Folge weiter ansetzen, um die Episodenlänge in einem verträglichen Maß zu erhalten.
00:03:12: Und die daraus gegebenen Anlass auch noch anmerken, dass auch jetzt noch, also Wochen später, diverse Berichterstattungen, Statements, Aussendungen, Post-its und dergleichen erscheinen.
00:03:23: Zwei Sticker-Dens deutlich zurückgegangen, aber das Thema bewegt unsere europäische Sicherheitsarchitektur nach wie vor und das momentan in groß dieser Beiträge wird derzeit von Politikern und Funktionären dominiert, die öffentlich wirksam auf Presse Fragen reagieren und dabei sehr zuversichtlich fast schon mit sagralem Ton verkünden, wie gut man doch.
00:03:48: in Summe auf solche Ereignisse schon vorbereitet wäre und dass es sowas wie in Berlin bei uns ohnehin nicht geben kann.
00:03:56: Aber dazu kommen wir später noch.
00:04:00: Diese Inhalte dominieren wie gesagt jetzt im Nachgang den Informationsraum.
00:04:06: Am Beginn von diesem Ereignis war das ganz anders.
00:04:09: Hier haben vor allem die Beiträge der Bevölkerung in sozialen Medien dominiert, sowohl aus dem Ausfallsgebiet als auch von außerhalb.
00:04:17: Es wurde sofort scharf geschossen.
00:04:19: Mit Masse waren es Unmutzhäuserungen und Kritik gegen die Politik sowie gegen das Katastrophenmanagement.
00:04:27: Eine Zweite, durchaus interessante Beobachtung und auch positive, war es, dass die Einsatzorganisationen, die als erstes im Raum wirksam waren, sehr rasch auf ihren Kanälen verschiedenste Informationen und Aufrufe zur Katastrophenbewältigung verbreitet haben.
00:04:43: chaotischen Erstphase durchaus zur Orientierung beigetragen und es hat doch Sicherheit gegeben, zumal die Verwaltungsbehörden erst mit einem gewissen zeitlichen Versatz aktiv geworden sind.
00:04:55: Das hat offensichtlich ein wenig gedauert, bis die Zuständigkeitsdiffusionen geklärt waren und die Verschaltung der Behörden und der Akteure hat ebenfalls gedauert, wie man auch aus den Pressekonferenzen der Senatskanzlei entnehmen konnte.
00:05:11: Nichtsdestotrotz waren diese Konferenz in Summe sehr aufschlussreich und sie waren noch geeignet, um Ableitungen auf die Reaktionsfähigkeit von Verwaltungstäben zu erlauben.
00:05:22: Und eine Erkenntnis betrifft eben die Herausforderung zum Wirksamwerden vor allem am Wochenenden oder generell außerhalb der regulären Dienstzeiten.
00:05:33: Eine weitere Beobachtung betrifft die mediale Berichterstattung.
00:05:36: Es befremdet mich, dass teilweise komplett unterschiedliche Informationen verbreitet wurden.
00:05:41: Das war ganz weit weg vom One Voice One Message Ansatz, was dazu geführt hat, dass noch mehr Verunsicherung und Falschmeldungen die Runde gemacht haben, wie man schlussendlich in den weiteren Beiträgen und Inputs aus der Bevölkerung gemerkt hat, wobei diese Messages auch sehr stark von der persönlichen Betroffenheit geprägt waren.
00:06:01: Und was ihnen sicher auch aufgefallen ist, war der Versuch, politisches Kapital aus dem Ereignis zu schlagen.
00:06:08: Also in Summe können wir es auch so sagen, dass jeder Richtung einen Content dabei, sowohl konstruktiver als auch negativer, auch positiver, obwohl dieser doch recht rar war.
00:06:20: Aber er war da und der digitale Raum hat alles gespeichert, eben weil es kein Pläckert war und diese Informationsfülle erlaubt es uns.
00:06:30: dass wir im Nachgang verschiedenste Ableitungen für die Zukunft treffen können, wenn wir es wollen.
00:06:36: Die Betonung liegt auf könnten, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass nach jedem Ereignis zu einer sehr raschigen, welche Beschwichtigungen und politische Forderungen beziehungsweise Appressierungen zur Verbesserung der Resilienz über die Lieben ruft.
00:06:48: Es ist aber in Wahrheit sehr lange dauert, bis wirklich etwas passiert und aus diesem Grund spreche ich lieber noch von der Reflexion mit Augenmaß als von irgendwelchen Leeren.
00:06:59: Außerdem brauchen Lernprozesse im großen Stil nicht nur viel Zeit, sondern auch einen Anstoß, zum Beispiel konstruktive Kritik, und darüber hinaus auch die Fähigkeit der Selbstreflexion.
00:07:09: Und das ist ja bekanntlich der größte Feind der Politik und auch der größte Feind und der Funktionäre.
00:07:15: Da gibt es keine Eingeständnisse weder in Deutschland noch in der Schweiz und auch nicht bei uns in Österreich, denn das würde die Glaubwürdigkeit angratzen.
00:07:25: Jahrelangen wurden uns Quantensprünge ganz erforderlich als Meilensteine präsentiert und wenn man jetzt Meta machen würde, dann würde die Bevölkerung erkennen, dass Quantensprünge bei Weitem keine... Meilensteine sind, sondern im Wahrheit etwas ganz was Kleines und darum wird sich man überhaupt nur sehr langsam was verändern.
00:07:43: Im Kleinen geht so ein Lernprozess in der Regel viel schneller, meine Damen und Herren, vor allem dann, wenn man selbst betroffen war.
00:07:49: Das hat einen ganz einfachen Grund.
00:07:51: Niemand will so eine Situation ein zweites Mal oder gar öfters erleben.
00:07:55: Was aber schon bleibt, ist die Suche nach Schuldigen, denn immerhin weiß, verzeihen Sie mir die Aussage, Kalt, Hort und Oisch.
00:08:03: Darum gibt es ja auch diese Entrüstung und diese breite Kritik.
00:08:08: Aber kaum jemand sorgt für dieses Ausmaß und bei diesen Umfeldbedingungen ist es ganz eigentlich recht klimpflich ausgegangen.
00:08:15: Das sorgt wie gesagt eigentlich niemand, schon gar nicht von den Betroffenen, die Orten in erster Linie grundlegende Versäumnisse und ein Fehlverhalten.
00:08:24: bei der Politik, vor allem beim Berliner Bürgermeister, was die örtliche Katastrophenbewältigung betrifft beziehungsweise seine Abwesenheit durch diese Däneseinheit, also wie es man so einem nicht gehen würde.
00:08:38: Kritisiert wird auch die Innenszenatoren und zwar wegen dem Zeitpunkt der Ausrufe und der Großschadenslage.
00:08:45: Warum ist das Ganze nicht früher geschehen?
00:08:47: Wer weiß, vielleicht hat das am gesamtheitlichen Lagebild gescheitert, vielleicht dann Zuständigkeitsdiffusionen, vielleicht an formalen Hindernissen, vielleicht war es eine Verkettung von vielen Ursachen.
00:08:58: Mir verwundert der Zeitpunkt grundsätzlich auch, aber nicht, wenn es die vorhin erwähnten Hindernisse gab.
00:09:05: Und dann steht auch die Bezirksbürgermeisterin von Steglitz Zehendorf in der Kritik, vor allem deswegen, weil es anscheinend so lange gedauert hat, bis irgendwelche Anlaufstellen und Notunterkünfte bereitgestellt wurden und auch dahingehend, warum auf der Webseite des Bezirksamtes erst zu spätsachdienliche Informationen bereitgestellt wurden.
00:09:26: Da haben sich viele entrüstet, aber das Wochenende war, hat man bei dieser Entrüstung wohl vergessen.
00:09:32: Wann überhaupt, dann war nur ein Journaldienst fort und bis weiterer Akteure.
00:09:37: aus dem Verwaltungsstab alarmiert und zugeführt werden, ist einfach mit einer gewissen Zeitspanne zu rechnen.
00:09:44: Das ist nichts Verwunderliches und wird woanders auch genauso sein.
00:09:48: Aber die Alarmieren und das Wirksamwerden der Akteure, wenn ich sie so nennen darf, werden wir uns noch genauer ansehen.
00:09:56: Ja, dann ist mir aufgefallen, dass Kritik an der Senatoren für Wirtschaft, Energie und Betriebe genauso wie gegen den Berliner Energieversorger geübt wurde, Beide sind wegen der langen Reparaturzeiten unter Beschuss geraten, wobei diese Reparaturen eine Meisterleistung aller Beteiligten waren.
00:10:15: Sie können sich dieses Unterfangen als Operation am offenen Herzen vorstellen unter massiven Zeitdruck, aber nicht in einen OP-Saal, sondern in einem Weltladserrett.
00:10:25: Und um diesen Unterfang an überhaupt eine Chance zu geben, waren umfangreiche und aufwendige Vorarbeiten notwendig.
00:10:31: Außerdem wurde parallel dazu in einer Zweitlösung gearbeitet, falls bei der ersten etwas schief geht.
00:10:37: Und ich muss noch anmerken... Öffzentimeter-ticke Hochspannungskabels sind kein Baumarktwarei, auch nicht die notwendigen Muffen dazu, wobei hier unterschiedliche Kabeltypen miteinander verbunden wurden, was eine zusätzliche Herausforderung war.
00:10:51: Und deshalb ist die Maßnahme auch nicht mit Reparaturen in der Ukraine vergleichbar, wobei Angriffen mit Massefreileitungen beschädigt werden.
00:11:00: Das ist eine ganz andere Ausgangslage.
00:11:03: Aber auch hier werden wir noch genauer hinschauen.
00:11:06: denn die Medien hätten hier maßgeblich an der Entschärfung der Situation mitwirken können.
00:11:12: Nämlich wieder mit einer adäquaten Berichterstattung über die Herausforderungen fort.
00:11:17: Einige wenige haben sich gemacht, aber viele hätten es machen können und da waren wir wieder dort gewesen, One Voice, One Message.
00:11:23: Das ist übrigens einer der Zaubersprüche für die Bewältigung von Katastrophen und Krisen oder eben Großschadenslage.
00:11:31: Ja, was mir noch aufgefallen ist und das ist beachtlich, aber nicht unbegründet.
00:11:37: Und zwar ist es mit der Kritik von Anfang an schon losgegangen.
00:11:42: Da haben manche der Betroffenen noch nicht einmal gewusst, was los war.
00:11:46: Da war der Kritik schon im Netz, um die politischen Rahmenbedienungen für Deutschland zu diskutieren.
00:11:53: sei es wegen dem allgemeinen Schutz der kritischen Infrastrukturen mit irgendwelchen technischen Hilfsmitteln, Zäune mit Videoüberwachung mit Bewegungsmelden oder irgendwelche anderen Mitteln, als auch der Umgang mit links oder rechts extremen Gruppierungen und vor allem wegen den öffentlich zugänglichen, sensiblen Informationen im Weltweit-Web.
00:12:13: Und diese Kritik ist absolut berechtigt, denn die Angriffe haben ja anscheinend genau gewusst, wo sie zuschlagen müssen, um eine entsprechende Wirkung zu erziehen.
00:12:21: Außerdem war es auch nicht das erste Mal, dass die Strominfrastruktur an neuragischen Punkten attackiert wurde.
00:12:27: Diese Kartenz nimmt leider zu und ich war schockiert, wie leicht es den Angreffern gemacht wird.
00:12:33: Und zwar bin ich bei meinen Recherchen zum Ereignis über eine Validium von die Berichterstattung gestolpert, in welcher zur Erklärung von diesen Ausmaß eine freie im Internet verfügbare Online-Karte verwendet wurde, die voll mit Informationen rund um die weltweite Stromversorgung war.
00:12:53: Ich würde jetzt gar nicht zu detailliert davon sprechen, aber mir hat es im wahrsten Sinne des Wortes die Schuhe ausgezeugen, wie ich dieses Tool gesehen habe für jeder Mann und jeder Frau frei zugänglich.
00:13:04: und was mir daran allermeisten befremdet ist, dass uns ständig erklärt wird, dass man sich seit Jahren intensivst mit Blackout beschäftigt, dass man sich seit Jahren intensivst mit Vorbereitungen auseinandersetzt und seit Jahren gibt es diese Map und ähnliche Tools, die die kritische Infrastruktur mehr oder weniger präsentiert eher abbilden.
00:13:26: Also die adressierte Kritik an die Politik darf nicht sein, warum war diese Kabelbrücke so ungeschützt, sondern die adressierte Kritik an unsere Verantwortungsträger und deren beratende Stellen muss viel mehr sein.
00:13:39: Wie kann es sein, dass solche Informationen über Jahre hinweg im digitalen Informationsraum für jedermann freizugänglich umherspielen?
00:13:47: Wie kann es sein, dass man diese potentielle Gefahr übersieht?
00:13:52: Wer oder welche Stellen sind für so ein Versäumnis verantwortlich?
00:13:56: bzw.
00:13:56: wie kann es überhaupt sein, dass so unverhältnismässig mit gebotener Transparenz und Zwingen der Geheimhaltung umgegangen wurde?
00:14:04: Also ich kann das nicht nachvollziehen.
00:14:07: Aus meiner Sicht darf es solche Lücken nicht geben und mir fehlt hierfür wirklich das Verständnis.
00:14:14: Oder anders ausgedrückt Vorbereitungen auf einem möglichen Blackout-Fall beziehungsweise längeren Stromausfall, seine Zeiten betiesen sowieso wichtig.
00:14:22: Keine Frage.
00:14:23: Aber wichtiger wäre es, dass die Politik verhindert, dass solche Daten so einfach zugänglich sind.
00:14:28: Also hier ist die Politik gefordert dieses Sicherheitsrisiko zu.
00:14:33: entschärfen.
00:14:34: Aber ja, wir bevorhin gesagt, Lernprozesse brauchen nicht nur Zeit, sondern auch konstruktive Kritik und darüber hinaus die Fähigkeit der Selbstreflektion.
00:14:44: In diesem Sinne, meine Damen und Herren, glaube ich, es ist nun an der Zeit, den angekündigten Break zu setzen, zumal die Zeit schon sehr fortgeschritten ist.
00:14:53: Wir hören aber nicht auf, es gibt noch genug zu beleuchten und ich will mit Ihnen auf jeden Fall noch weiter in die konstruktive Kritik eintauchen.
00:15:02: Ganz wichtig ist mir, dass wir uns ansehen, wie gut die Bevölkerung vorbereitet war.
00:15:07: Denn wäre sie besser vorbereitet gewesen, dann wäre die Kritik sicher nicht so harsh ausgefallen.
00:15:12: Aber ja, wenn man es selber betroffen ist, lernt man auch schneller.
00:15:16: Somit, lasst man es für heute gut sein.
00:15:17: Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
00:15:19: Bis zum nächsten Mal.
00:15:20: Bleiben Sie gesund und bleiben Sie dran, damit auch ohne Strom ein Pindl bringt.
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