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Blackout 1x1 Phase 1 eines Blackouts

Blackout 1x1 Phase 1 eines Blackouts

5m 23s

Der wesentliche Unterschied zum Stromausfall liegt darin, dass sich Stromerzeugungsanlagen aus Selbstschutzmaßnahmen vom Netz trennen und erst im Rahmen eines koordinierten Netzwiederaufbaus Schritt für Schritt wieder ans Stromnetz angebunden werden.

Berlin im Stromausnahmezustand – Reflexion mit Augenmaß #3

Berlin im Stromausnahmezustand – Reflexion mit Augenmaß #3

18m 52s

Mit Augenmaß und ohne Schuldzuweisungen beleuchte ich, warum Ausmaß und Betroffenheit nicht im Verhältnis zueinander standen und warum Unwissenheit oft mehr verunsichert als fehlende Information.

So zeigt sich, wie Unsicherheit und fehlende Einordnung ganz konkrete Folgen haben:
Badewannen werden befüllt, obwohl die Wasserversorgung weiter funktioniert.
Gleichzeitig entstehen Erwartungen an Versicherungen, die vielfach bitter enttäuscht werden.
Und selbst das als Vorzeigesystem propagierte Berliner Katastrophenschutz-Leuchtturmkonzept stand in der Kritik, da es erst spät aktiviert wurde.

Berlin im Stromausnahmezustand – Reflexion mit Augenmaß #2

Berlin im Stromausnahmezustand – Reflexion mit Augenmaß #2

15m 31s

Der Stromausfall in Berlin Anfang Jänner 2026 sorgte bereits in den ersten Minuten für massive öffentliche Kritik noch bevor viele Betroffene überhaupt wussten was geschehen war.
Diese Folge ordnet die unterschiedlichen Kritiklinien ein die während und nach dem Ereignis sichtbar wurden beleuchtet die Rolle von Politik Medien und Behörden und zeigt einen zentralen Widerspruch unserer Zeit auf: hohe Versorgungssicherheit im Normalbetrieb bei gleichzeitig frei verfügbaren sensiblen Infrastrukturinformationen.
Eine recherchierte Reflexion mit Augenmaß über Wahrnehmung Kommunikation und strukturelle Herausforderungen moderner Krisenbewältigung ohne pauschale Verurteilungen.

Berlin im Stromausnahmezustand – Reflexion mit Augenmaß #1

Berlin im Stromausnahmezustand – Reflexion mit Augenmaß #1

10m 31s

Ein gezielter Brandanschlag auf die Strominfrastruktur Berlins hat bei widrigsten winterlichen Bedingungen rund 100.000 Menschen und etwa 2.000 Betriebe über mehrere Tage von der Stromversorgung abgeschnitten. Trotz der unbestritten herausfordernden Lage für Betroffene und Einsatzkräfte blieb die Informationslage über den gesamten Zeitraum hinweg stabil. Behörden, Nachrichtenportale und soziale Medien berichteten durchgehend und in hoher Frequenz über das Geschehen vor Ort. In Folge 62 von Blackout to go beleuchte ich vorausschauend, warum das Ereignis, trotz seiner Schwere, kein Blackout war und weshalb eine präzise Begriffswahl für die öffentliche Einordnung so entscheidend ist.

Blackout 1x1 Ursachen für Blackouts

Blackout 1x1 Ursachen für Blackouts

17m 39s

In dieser Folge spreche ich darüber, warum das Risiko für Blackouts steigt – während die öffentliche Wahrnehmung gleichzeitig sinkt. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit oft nur aus technischer Sicht beurteilt wird. Tatsächlich haben aber fünf völlig unterschiedliche Ursachenrubriken ihre Finger im Spiel – und darüber hinaus können diese Ursachen kumulieren, sich gegenseitig verstärken und sich im Laufe der Zeit verändern.

Blackout auf der Iberischen Halbinsel - Erlebnisbericht

Blackout auf der Iberischen Halbinsel - Erlebnisbericht

16m 25s

Nach einer wahren Begebenheit
In dieser Folge erzählt der Host die Geschichte von Ingenieur Rainer Eisenkirchner, der mit seiner Frau das Blackout auf der Iberischen Halbinsel miterlebte. Von Juwelieren mit klemmenden Rollläden, stillen Straßen und Tankstellen mit Notstromversorgung hält Rainer Eisenkirchner eindrucksvolle Erlebnisse fest und gibt nützliche Tipps wie man im Urlaub auf einen plötzlichen und unvorhersehbaren Blackout reagieren kann.